Wir sind auf einer Reise- und zwar mit Zielbildern. 

Der Kirchengemeinderat hat in der Auftaktveranstaltung „erleb.bar am vergangenen Sonntag einen Einblick in das Prinzip der Zielbilder gegeben, das unsere gemeinsame Arbeit in der Gemeinde inspirieren und weiterbringen soll. Die Veranstaltung ist nachzuschauen auf unserem YouTube-Kanal

Wir sind auf einer gemeinsamen Reise, als Glaubensgemeinschaft, als Gesellschaft und als Apostelgemeinde.  
Und für eine gemeinsame Reise ist die Ausrichtung und das Ziel ein wesentlicher Bestandteil, sodass ein Start in die gleiche Richtung möglich ist.

Darum hat der Kirchengemeinderat sogenannte Zielbilder für die kommenden vier Monate formuliert. Diese Zielbilder helfen dabei, fokussiert zu arbeiten und einer gemeinsamen Vision nachzujagen, weil sie nicht nur an unseren Verstand apellieren, sondern im Idealfall unser Herz berühren und uns dadurch motivieren und auf den gemeinsamen Weg mitnehmen.

In den kommenden vier Monaten (bis einschließlich Juli) geht es um den besonderen Blick auf folgende drei Themen:

Alle, die den Onlinegottesdienst schauen, haben die Möglichkeit Gott im Onlinegottesdienst zu erleben. 

Zu jedem Zielbild gehören "Schlüsselergebnisse", anhand derer wir merken können, dass das Zielbild vollständiger geworden ist. Das sind in diesem Fall: 

  • 50 Menschen sagen, dass die Technik stabil ist.
  • In jedem Gottesdienst gibt es eine Aktion, die auf online ausgelegt ist
  • 5 Elemente werden an den Onlinegottesdienst angepasst, die danach auch noch bleiben könnten
  • 30 Zuschauende berichten, dass sie sich von den Sprechenden im Onlinegottesdienst direkt und persönlich angesprochen fühlen

Die Hauptamtlichen erleben eine große Motivation und Unterstützung in ihren (teilweise neuen) Aufgaben.

Woran merken wir das?  

  • 20 Personen haben ihre konkrete Mitarbeit bzw. Unterstützung angeboten 
  • Auf einer Skala von 1-10 sind Svenja, Rena, Burkhard und Felix bei mindestens einer 8 bezogen auf ihre Zufriedenheit mit der Entwicklung ihrer (neuen) Aufgaben
  • Die Hauptamtlichen haben zu jedem ihrer Arbeitsbereiche mindestens eine gute Idee und eine realistische Planung, wann diese dort eingebracht wird 

 

Viele Menschen spüren wieder, dass sie Gott und Apostel wichtig sind. 

Das erkennen wir daran:

  • 50 Menschen aus Apostel sind Leuten begegnet, die seit Corona nicht mehr aktiv am Gemeindeleben teilgenommen haben bzw. teilnehmen konnten 
  • 30 Menschen berichten von positiven Begegnungen mit Menschen aus Apostel 
  • Wir haben 5 neue Anknüpfungspunkte für Menschen geschaffen, die gerade nicht am Gottesdienst teilnehmen können

 

Schön und gut. Kann man so aufschreiben. Und jetzt?

Jetzt geht es an die konkrete Umsetzung, um das Träumen, um das gemeinsame Erarbeiten, um das Ausprobieren und Verwerfen. Um einen gemeinsamen Fokus.  

Es geht um „Mosaiksteine“, die im einzelnen schon so einen großen Wert haben, dass sie im Großen und Ganzen das Bild unseres gemeinsamen Zieles abbilden. Jede*r kann sich überlegen, was so ein Mosaikstein sein könnte, den er oder sie zu einem Zielbild beiträgt. Und das dann umsetzen. Und uns davon erzählen. Denn es ist wichtig, dass wir miteinander teilen, wie das Bild Farbe gewinnt.

Also: Du bist gefragt. 
Wenn du Lust hast dich einzubringen und Ideen hast, wie wir als Apostelgemeinde diesen Zielen einen Schritt näher kommen können, dann ist das die Gelegenheit. Such dir Unterstützer und Mitdenker und leg los.  
Wenn Fragen offen sind oder du Unterstützung brauchst, wenn du deine Ideen vorstellen und mit anderen teilen willst, dann bsit du herzlich zu unserem "Zielbilder werden Realität" - Treffen am Sonntag, dem 25. April um 18 Uhr bei Zoom eingeladen.

https://eu01web.zoom.us/j/61161204537?pwd=ek5KTFdBY2FiY0I4UWZ1Zy9kMC95Zz09 (Meeting-ID: 611 6120 4537, Kenncode: 346772)

Oder melde dich gern bei den Mitgliedern des Kirchengemeinderates und erzähl uns unbedingt von dem, was du einbringst.

Wir sind total gespannt auf all die Ideen und freuen uns, dass du Teil von unserer gemeinsamen Vision bist. 

Gott erleben.  
Und lieben.  
Alle.

Denn das verändert alles.